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Goldener Bulle 2024  |  Fränkischer Kabarettpreis 2023  |  St.  Prosper 2022

schlachthof 24.10.2024
Christl Sittenauer: Schnelles Scheitern | Asül für alle | BR Kabarett & Comedy
Ladies Night 2025
Kabarett aus Franken
Fahrradstange
Scheiße was ist, wenn er recht hat
Playmobilfigur
Elternzeit
Bus in Hamburg
💃🏼 Ladies 🌙 Night | Mai 2023
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Christl Sittenauer ist Schauspielerin und Kabarettistin. Mit ihrem ersten Kabarettauftritt räumt sie 2022 den St. Prosper Kabarettpreis in Erding ab, 2023 kommt dann der Fränkische Kabarettpreis dazu, 2024 dann der Goldene Bulle aus Ulm. Seit 2020 ist sie Mitglied des Ensembles der Münchener Lach- und Schießgesellschaft und macht mit ihrer Arbeit auf politische Themen im Makro- und Mikrobereich aufmerksam. Seit über 20 Jahren spielt Christl Sittenauer leidenschaftlich Improtheater und ist Teil des Ensembles „Bühnenpolka“.

KOMPLIZIN (2. Programm) politisch verziert – musikalisch serviert

Man sagt, dass es ein Dorf braucht, um ein Kind großzuziehen. Um ein Leben zu meistern, braucht es Kompliz*innenschaft. In ihrem zweiten Bühnenprogramm macht Christl Sittenauer sich auf die Suche nach den Verbündeten in ihrem Alltag. Nach denen, die schon lange da sind, die sie noch braucht, und auch nach denen, auf die sie lieber verzichten möchte. Der große Barde J.F.M.J. Merz besang jüngst sorgenvoll die „fehlende Seilschaften, insbesondere unter Frauen“. Aber Christl Sittenauer kann den Bedenkenträger beruhigen, denn sie sucht und findet. 

Rita, die Oben-Ohne-Schwimmerin, Rentnerinnen im Camouflage-Beige, eine Kollegin, die Fassaden lieber streicht, als sie zu wahren, der virtuelle Laufbandtrainer René und Monica Lewinsky. Sie alle sind Teil eines unausgesprochenen Geheimbundes, in dem man sich mal freiwillig, mal unfreiwillig wiederfindet.
Ein Programm über Schwesternschaft, Notlügen, Altruismus, die Notwendigkeit des Ungehorsams, People Pleasing und Skinny Jeans.

FRAUEN SIND KEINE MENSCHEN (1. Programm) Kabarett. Wissenschaftlich fundiert. Mit Musik verziert. „Mit mehr Fug, als das schöne, könnte man das weibliche Geschlecht das unästhetische nennen. Weder für Musik, noch Poesie, noch bildende Künste haben sie wirklich und wahrhaftig Sinn und Empfänglichkeit“. Von Arthur Schopenhauer war ja nichts anderes zu erwarten, aber dass jetzt auch noch Christl Sittenauers eigener Sohn denkt, dass Frauen keine Menschen seien, stürzt die Kabarettistin, Mathematikern, Dozentin, Architektin, Improtheaterschauspielerin und Sängerin in eine tiefe Krise.
Nur konsequent, dass Sie sich dazu entschlossen hat, ein Kabarett-Soloprogramm mit dem Titel "Frauen sind keine Menschen" zu schreiben. Ein Abend irgendwo zwischen wissenschaftlichen Lebensfragen, gegenderten Kinderbüchern, Normpersonen und dem nächtlichen Adrenalinkick allein am Freisinger Parkplatz.

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